Haus der Begegnung
Dein Ort in der Waldstadt
02.08.2021

Hochwasserkatastrophe: Der Paritätische hilft

Hochwasserkatastrophe: Der Paritätische hilft

Die Flut in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz wird als schlimmstes Ereignis des Sommer 2021 in Erinnerung bleiben. Die Wassermassen, die mit einer gewaltigen Zerstörungswut durch die Dörfer und Städte geflossen sind, werden die dortigen Bewohner*innen noch lange beschäftigen. Weit über 100 Menschen sind gestorben. Die genaue Zahl lässt sich noch nicht beziffern. Ebenso wenig die Zahl derjenigen, die wirklich alles verloren haben und vor dem Nichts stehen.

Auch Helferinnen vor Ort mussten zum Teil unter extrem schwierigen Bedingungen arbeiten. So waren Einsatzstellen zur Wasserrettung der DLRG von Flutschäden in NRW und Rheinland-Pfalz betroffen. Trotz der widrigen Umstände waren 2500 Helferinnen vor Ort, die teilweise Schutzausrüstung selber zahlen mussten und im Zuge des Einsatzes unbrauchbare Kleidung selbst ersetzen müssten. Das ist den Menschen vor Ort, die über Tage Hilfe geleistet haben und immer noch leisten, nicht zumutbar.

Es ist klar, dass nun unverzüglich Hilfe geboten ist. Die Aktion Deutschland hilft, an der sich auch der Paritätische und einige seiner Mitgliedsorganisationen beteiligen, sammelt seit einigen Wochen Spenden. Kurzfristig ruft der Verband auch mit 10.000 Briefen in der letzten Juli-Woche seine Mitglieder auf, spenden zu leisten. Denn natürlich auch soziale Einrichtungen von den Wassermassen zerstört worden. Um die soziale Infrastruktur vor Ort so schnell wie möglich wieder bereitstellen zu können, bittet der Verband um Hilfe.

Der UNION Versicherungsdienst, in dem viele Einrichtungen versichert sind, bilanziert seine Schadenssumme auf 7 Millionen Euro. Aber nicht alles kann über die Versicherung abgedeckt werden. Und dafür sammelt der Paritätische Spenden.

Wenn Sie spenden wollen, können Sie dies unter folgender Bankverbindung tun:

Bank für Sozialwirtschaft Mainz (BfS)
IBAN DE71 5502 0500 0007 0395 50
BIC BFSWDE33MNZ
Stichwort: "Hochwasserhilfe"